Das sagt die Presse

„Ein Gesamtkunstwerk aus Raum, Klang, Licht und Bewegung“
Zu den unterschiedlichen Musiken folgten Verwandlungen des Raumes durch Licht und Videoprojektionen. Zunächst wirkten diese wie sich bewegende Wasserflächen, dann griff man auf Engelszeichnungen Paul Klees zurück, die man in Bewegung setzte. Und letztlich zeigten die sich bewegenden Videoprojektionen auch die lichtumrandeten Konturen der mit Leuchtstreifen beklebten Musiker, aber eben nicht als eins-zu-eins-Wiedergabe des gerade zu Erlebenden, sondern als Aufzeichnung von vorher Gespieltem. Nicht immer waren diese Lichtprojektionen gekennzeichnet von Bewegung, es gab auch Momente, in denen der ganze Raum als Architektur durch eine viele Säulen nachzeichnende Beleuchtung wie erstarrt wirkte. Es war ein höchst eindrucksvoller Abend grenzüberschreitender Kunst.

R. Hanke (Cellersche Zeitung, 19.11.2016 – zu Auf Engelsflügeln)

„Erklärungen für Regen – The Rain Passed Over“
„…Ensemble Megaphon setzt die hierfür erdachten Klänge mit Präzision und Empathie um. Auch die Sopranistinnen Olivia Stahn und Sophia Körber sowie Bariton Daniel Gloger bringen sich mit ihren musikalischen Persönlichkeiten ein.
„The Rain Passed Over“ gelingen subtile klangliche Gratwanderungen zwischen Fragmentierung, Dekonstruktion, Paraphrase und Verdichtung. Die Protagonisten scheitern an einer gemeinsamen Sprache. Das Ensemble keinesfalls…“der Kunst.

Thomas Kaestle (HAZ, 03/2017 – zu The Rain Passed Over)

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Claudia Pahl
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